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Die Elitepflanzen
der Natur

Adaptogene sind Heilpflanzen, die uns die Wunder der Natur auf ganz besondere Weise nahebringen. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften helfen sie, besser mit Stress umzugehen und steigern die Widerstandskraft. Sie verleihen Energie und bringen Körper, Geist und Seele wieder ins Gleichgewicht. Adaptogene wachsen unter extremen Wetter- und Klimabedingungen an Orten mit starker Sonneneinstrahlung oder großen Temperaturschwankungen. Ihre erstaunliche Anpassungsfähigkeit an unterschiedlichste Einflüsse können sie auch dem Menschen schenken. Daher auch ihr Name: »Adaptogen« ist von dem lateinischen Wort adaptare abgeleitet, was »anpassen« heißt.

Amla

Phyllanthus emblica, Emblica officinalis

Ashwagandha

Withania somnifera (syn. Physalis somnifera, Withania microphysalis)

Cordyceps

Cordyceps sinensis, Ophiocordyceps sinensis, Jartsa Gunbu, Dong Chong Xia Cao

Eleuthero

Eleutherococcus senticosus (syn. Hedera senticosi, Acanthopanx senticosus)

Ginseng

Panax Ginseng (Asiatischer Ginseng/Koreanischer Ginseng), Panax quinquefolius (Amerikanischer Ginseng), Panax notoginseng (Chinesischer Ginseng, Sanchi)

Maca

Peru Ginseng (Lepidium meyenii), Peruanischer Ginseng

Rhodiola

Rhodiola rosea

Schisandra

Schisandra chinensis

Adaptogene
sind Generalisten

Ashwagandha, Eleuthero, Heiliges Basilikum, Rhodiola, Schisandra und viele mehr – unter dem Begriff »Adaptogene« werden unterschiedlichste Pflanzen aus aller Welt zusammengefasst. Noch sind sie eher ein Geheimtipp, aber ihr Ruf als besondere Heilpflanzen verbreitet sich schnell.

Alle haben sie eines gemeinsam: Sie sind nicht auf eine spezielle Art der Wirkung festgelegt, sondern gleichen ebenso Defizite aus wie sie Überfunktionen dämpfen. Ihr Ziel ist, das natürliche Gleichgewicht wiederherzustellen, das einen gesunden Organismus auszeichnet. Dank ihrer Vielseitigkeit finden sie bei den unterschiedlichsten Beschwerden und Erkrankungen Verwendung. Von einem zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck, einem schwachen oder überreagierenden Immunsystem über Hormonschwankungen bis hin zu Ungleichgewichten im Stoffwechsel und im Herz-Kreislauf-System – Adaptogene haben eine regulierende Wirkung auf den Körper. Sind wir gestresst, wirken Adaptogene beruhigend; fühlen wir uns schlapp, regen sie uns an. Geduldig wie die Natur selbst entfalten sie ihre Wirkung und sorgen für Harmonie in Körper, Geist und Seele. »Alle Pflanzen enthalten adaptogene/tonisierende Substanzen, denn auch Pflanzen müssen sich gegen Stress behaupten«, erklärt der Naturwissenschaftler und Ethnobotaniker James Duke, »aber nur bestimmte Pflanzen verfügen über eine hochwirksame Menge davon«.

Und genau das kennzeichnet Adaptogene.

Adapto­gene besitzen eine beson­dere Form der Pflanzen­intelli­genz

Das Einzigartige ist, dass sich Adaptogene an den Zustand anpassen, den sie vorfinden, und in der Lage sind, auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen. Ist der Körper krank, sorgen sie für Ausgleich. Ist ein Mensch gesund, entfalten sie eine stärkende und vorbeugende Wirkung. Adaptogene harmonisieren und gleichen aus.

Dieser Gedanke des Ausgleichs der Gegensätze beziehungsweise einer gesunden Mitte ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seit jeher von zentraler Bedeutung, denn sie basiert auf seit Jahrhunderten überlieferten Erfahrungen, die mit einem tiefen Blick in das Wesen der Natur verbunden sind. Laut TCM entstehen Gesundheit und Krankheit durch das Wechselspiel zwischen Yin und Yang, zwischen den passiv aufnehmenden und den aktiv entäußernden Kräften. Jedes Zuviel oder Zuwenig führt zu einem Ungleichgewicht und hat Symptome und Krankheiten zur Folge. Yin und Yang haben in Körper, Geist und Psyche feste Zuordnungen, aus denen die TCM sowohl Krankheitsursachen als auch Heilungsmöglichkeiten ableitet.

Adaptogene besitzen eine besondere Form der Pflanzenintelligenz, die ihnen hilft, an den extremsten Standorten zu überleben. Im menschlichen Körper verhalten sie sich genauso: So wie sie sich selbst regulieren, um überleben zu können, regulieren sie auch die Vorgänge im Körper, bis die optimale Gesundheit wiederhergestellt ist. Adaptogene sind eine eindrückliche Verkörperung des Yin- und Yang-Prinzips. In der TCM werden sie deshalb seit Jahrtausenden als Heilmittel hochgeschätzt.

Aufbau von Reserve­energie

Damit Widerstandskraft nachhaltig ist, wird eine Form der Energie gebraucht, die im Bedarfsfall immer zur Verfügung steht. Adaptogene helfen dem Körper, eine Reserve an adaptiver Energie aufzubauen.

In einer akuten Stresssituation steht diese Energie dann zur Verfügung, ohne dass den Zellen lebensnotwendige Energie entzogen werden muss. Die frei werdende Energie ist kraftvoll, aber sanft – im Gegensatz zu Stimulanzien wie Amphetaminen, Guarana oder größeren Mengen von Kaffee, die aufputschend wirken und den Zellen Energie rauben. Stimulanzien erhöhen zwar für kurze Zeit die Leistungsfähigkeit, ziehen dann aber einen kleineren oder größeren Leistungseinbruch nach sich. Adaptogene helfen dem Körper dagegen, sich an die belastende Situation anzupassen und dabei im Gleichgewicht zu bleiben, sodass der Körper auch danach leistungsfähig bleibt und schneller regeneriert.

Russische Wissen­schaftler legten den Grund­stein für die moderne Adapto­gen­forschung

Das Wissen von Adaptogenen ist jahrtausendealt und hat seinen Ursprung in Indien und China. Im indischen Ayurveda, der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und in der westlichen Medizintradition bezeichnete man sie als verjüngende Pflanzen, Stärkungsmittel, Rasayana oder Qi-Tonika.

Eine wissenschaftliche Erforschung dieser Pflanzen begann Ende der 1940er-Jahre, als sowjetische Wissenschaftler ihre heilsame Wirkung bei Stress, zur Vorbeugung und Heilung von Krankheiten, zum Aufrechterhalten des Gleichgewichts und der Aktivierung der Lebenskräfte untersuchten. Russische Elitetruppen bekamen bereits um 1940 Adaptogene verabreicht. Seit dieser Zeit arbeitete die Russische Akademie der Wissenschaften an der Entwicklung von Produkten, die die Leistungen von Elitesoldaten, Politikern und Schachspielern steigern sollten.

Nikolai V. Lazarev, der Vater der Adaptogenforschung

1947 prägte der russische Arzt und Wissenschaftler Nikolai V. Lazarev den Begriff »Adaptogen« für pflanzliche Substanzen, die die Widerstandskraft des Körpers gegen physikalische, biologische und emotionale Stressoren unspezifisch steigern und dem Organismus die Adaption (Anpassung) an belastende Faktoren und Umstände ermöglichen.

In seinem Forschungsteam arbeiteten 1200 Wissenschaftler, Biologen und Ärzte. Sie untersuchten 4000 Pflanzen, führten 3000 klinische Tests durch und fanden zwölf adaptogene Kräuter. Mehr als 1500 pharmazeutische und klinische Studien wurden dazu publiziert. Doch erst 2002 war in der US National Library of Medicine zu lesen, dass Adaptogene Pflanzen sind, die das Immunsystem stärken und Müdigkeit bekämpfen können.

Spätere Pioniere der Adaptogenforschung fügten zu den Definitionen Lazarevs weitere hinzu wie: »Adaptogene sind für den Behandelten nicht toxisch« und »Ein Adaptogen hat einen normalisierenden Einfluss auf die physiologischen Vorgänge im Körper, unabhängig von der Richtung der vom Stressor verursachten Abweichung von physiologischen Normen«.1 2011 erkannte die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) erstmals den positiven Einfluss des Adaptogens Rhodiola rosea auf Stresssymptome an. Seitdem wird immer mehr zum Thema Adaptogene geforscht.

Ein breites Wirkungsspektrum

»Vorbeugen ist besser als heilen!«, so lautet ein altes Sprichwort. Adaptogene sind wunderbar geeignet, Gefahren vorzubeugen, die noch nicht da sind. Ihr Wirkungsspektrum ist so breit gefächert, dass wir über dieses Wunder der Natur nur staunen können, denn es umfasst praktisch alle Bereiche des Körpers, von der Vorbeugung bis zur Behandlung.

Anders als die meisten anderen Heilmittel sind Adaptogene kaum spezialisiert. Sie sind Generalisten, die auf der Zellebene ansetzen und sich jeder Befindlichkeit anpassen. Es gibt viele Pflanzen, die antioxidativ wirken und Symptome lindern. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass sie adaptogene Eigenschaften besitzen. Adaptogene erhöhen unsere Anpassungsfähigkeit, wirken regulierend auf die Stressachse (HHN-Achse) und unterstützen den anabolen Stoffwechsel. Darüber hinaus enthalten sie auch zellschützende Antioxidantien.
Heute lebt das Wissen von diesen wunderbaren Pflanzen wieder auf. Sie stellen uns ihre Kräfte zur Verfügung, Gesunden wie Kranken. Sie helfen uns, gesund, vital und fit zu bleiben, langsamer zu altern und länger zu leben. Sie unterstützen uns, die Ursachen vielfältiger Symptome auszugleichen und den Heilungsprozess bei Erkrankungen anzuregen.

Adaptogene steigern das Energieniveau. In früheren Zeiten nahm man sie vor langen, beschwerlichen Reisen, vor einer Schlacht, einer wichtigen Expedition oder Jagd. Heute helfen sie, den alltäglichen Stress und die Herausforderungen besser und mit klarem Geist zu bewältigen.

Heyam Duhkham Anagatam
(Wende die Gefahr ab, die noch nicht da ist.)

Patanjali, Yoga Sutra 2.16

Ashwagandha / Aswaganda OR Indian Ginseng is an Ayurveda medicin

Adaptogene sind intelligente Superfoods – Supernahrungsmittel, die dem Körper nicht nur essenzielle Stoffe zuführen, sondern die Fähigkeit besitzen, den Zustand des Körpers zu erkennen und sich in ihrer Wirkungsweise darauf einzustellen.

Adaptogene...

  • sind unspezifisch in ihrer Wirkung;
  • stellen das Gleichgewicht im Körper wieder her, unabhängig von der Art der Störung;
  • sind auch bei längerer Einnahme und in hohen Dosen ungiftig;
  • erhöhen die Widerstandskraft des Organismus gegen ein breites Spektrum an belastenden biologischen, chemischen und physikalischen Faktoren;
  • verbessern Belastbarkeit und Widerstandskraft bei Stress;
  • verringern die Anfälligkeit für Erkrankungen;
  • haben regulierende Eigenschaften und lassen den Organismus wieder gesund werden.

Adaptogene verstärken die positiven Effekte anderer Substanzen

Studien belegen, dass die Kombination mehrerer Adaptogene miteinander oder mit anderen natürlichen Substanzen wie Magnesium, Coenzym Q10 oder Kolostrum die Wirkung der einzelnen Stoffe erhöht, wohingegen die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen sinkt.2 So verstärkt Eleuthero die adaptogene Wirkung anderer Pflanzen und reduziert das Risiko selbst geringster Nebenwirkungen.3

Der Adaptogenspezialist Donald R. Yance hebt die positiven Wirkungen solcher Kombinationen in seinem Buch Adaptogene in der medizinischen Kräuterheilkunde hervor und erläutert, dass beispielsweise die Verbindung von Adaptogenen mit Vitaminen und Mineralien eine redox-antioxidative Wirkung bietet, welche die einzelner Stoffe allein weit übertrifft.4 Mit »redox-antioxidativ« wird die zellschützende Wirkung von Antioxidantien bezeichnet. Sie kommt zustande, wenn antioxidativ wirkende Stoffe wie Adaptogene, Vitamine und Mineralien jeweils ein Elektron abgeben, sich also um ein Elektron reduzieren. Dieses Elektron geben sie an ein Molekül ab, das als Folge von Stoffwechselprozessen oxidiert ist, also ein Elektron verloren hat. Das Molekül ist dann wieder vollständig und wirkt nicht mehr als freies zellschädigendes Radikal. Der Fachbegriff für diesen Vorgang lautet eigentlich Reduktions-Oxidations-Reaktion, daher »redox«.

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Gesundheitliche Probleme aus Sicht der traditionellen Medizin

Antibiotika, moderne Untersuchungs-, Behandlungs- und Operationsmethoden – generell die moderne Medizin – haben in vielerlei Hinsicht wichtige Verbesserungen gebracht. Sie haben aber auch die Vorstellung vermittelt, alles sei machbar, wenn man nur die richtige Chemie findet oder operiert. Doch der Mensch ist nicht einfach die Summe seiner Teile, die man einzeln adressieren und behandeln kann. Er ist vielmehr ein komplexes Ganzes aus Körper, Geist und Seele. Medizinische Fachgebiete wie die Psychoneuroimmunologie oder die Informationsmedizin versuchen dem Rechnung zu tragen.

Kräuterheilkundige Ärzte und Behandler dagegen sind den natürlichen Lebensrhythmen und der Ganzheit von Leib-Seele-Geist verbunden geblieben. Sie betrachten den Patienten ganzheitlich und behandeln ihn auch so. Trotz aller Hilfsmittel von außen ist Heilung letztlich ein Prozess, der tief aus dem Inneren des Menschen kommt. Adaptogene sind Pflanzen, die dem Menschen auf ganzheitliche Weise genau die Informationen geben, die er braucht, damit seine Lebensenergie zurückkehrt und der Heilungsprozess beginnen kann.

Adaptogene bewirken eine grundlegende Umstimmung des Körpers, im Sinne von »den Organismus neu stimmen«. Wer ihre wohltuende Wirkung erfahren möchte, sollte bereit sein, dieser allmählichen und nachhaltigen Neustimmung in Körper und Psyche Raum und Zeit zu geben.

Wir brauchen Adaptogene – Heilmittel, die behutsam, aber bei längerer Anwendung hochwirksam unsere Gesundheit auf vielfältige Weise wiederherstellen und schützen.

Christopher Hobbs, Verfasser von Handmade Medicines

Ärzte für traditionelle Medizin betrachten die meisten gesundheitlichen Probleme als Zeichen verschiedener Grade der chronischen Schwäche. Allergien, Angstzustände, Krebs, chronische Erschöpfung, Depressionen, emotionaler Stress, Kopfschmerzen, Herzerkrankungen, hartnäckige Atem- und Magen-Darm-Beschwerden, Hautprobleme, Gelenksteifigkeit sowie Virus- und Pilzinfektionen beispielsweise haben alle einen gemeinsamen Nenner: Sie stehen mit einem Mangel an Lebensenergie in Zusammenhang, verursacht durch die Unfähigkeit, ein gesundes Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Der grundlegende Fokus der traditionellen, auf der Natur begründeten Medizin liegt darauf, durch den intelligenten Einsatz von pflanzlichen oder natürlichen Substanzen, die die körpereigenen Heilprozesse stärken, die persönliche Konstitution und Vitalität zu verbessern.

Donald R. Yance, Kräuterarzt und Ernährungsberater, in Adaptogene in der medizinischen Kräuterheilkunde

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Die Zukunft der Medizin

Ob gesund oder krank – Adaptogene bieten wesentliche gesundheitliche Vorteile, gerade auch für unser modernes Leben mit seinem schnellen Rhythmus, der Informationsflut und den zahlreichen Stressfaktoren, die auf uns einströmen oder in der eigenen Psyche entstehen.

Die Zukunft der Medizin wird kaum in einer immer effektiveren und spezialisierteren Behandlung von Symptomen liegen. Ihre Chance liegt vielmehr in einer ganzheitlichen Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele. Generalisten wie Adaptogene wirken auf den Menschen in seiner Gesamtheit. Sie senken beispielsweise nicht einfach nur den Blutdruck, sondern stellen sich auf das ein, was das gesamte System braucht, um zu seinem natürlichen Gleichgewicht zurückzufinden. Adaptogene Pflanzen sind vielleicht die vielversprechendste Medizin der Zukunft. Und längst sind noch nicht alle Adaptogene entdeckt oder untersucht. Sie bieten daher noch einen breiten Raum für wissenschaftliche Forschung und Neuentdeckungen.

Wenn wir eine Wurzel wässern, wird sie wachsen und Zweige werden sprießen, dies sind die Gesetze der Natur. Der erfahrene Arzt wird deshalb immer den Ursprung betrachten.

Li Zhongzi, Yizong Bidu

Adaptogene als neues medizinisches Weltbild

Kurz gefasst lässt sich sagen, dass Adaptogene bei jedem Menschen anders wirken – je nach Bedarf. Für die meisten Wissenschaftler ist eine solche Wirkung kaum vorstellbar.

Antibiotika wirken gegen Bakterien, aber nicht gegen Viren. Virostatika hemmen Viren, aber nicht Bakterien. Statine senken Cholesterin, aber nicht den Blutzucker und so fort. Mittel, die in beide Richtungen wirken und dabei noch viel mehr können, kommen in diesem wissenschaftlichen Weltbild nicht vor. Die uralte Medizin der adaptogenen Pflanzen kann unser aktuelles medizinisches Verständnis auf großartige Weise erweitern und bereichern. Der Kräuterheilkundige und klinische Ernährungswissenschaftlers Donald R. Yance sagt dazu:

Es wird immer offensichtlicher, dass sich der technologische, wissenschaftlich fundierte Weg der modernen Medizin besser als Ergänzung der traditionellen Medizin entwickelt hätte, statt diese zu unterdrücken und zu ersetzen, wie es geschehen ist.

Donald R. Yance, in Adaptogene in der medizinischen Kräuterheilkunde

Buchtipps

Adaptogene

Der international führende Leitfaden für adaptogene Heilpflanzen.
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Quellenangaben

1 Israel I. Brekhman und I. V. Dardymov, 1968
2 Todorov, Zaikov und Degterev: Bioactive Compounds, Seite 3–78
3 K. W. Singletary, K. J. Jung und M. Giusti: »Anthocyanin-rich grape extract blocks breast cell DNA damage«, Journal of Medicinal Food 10(2) (2007), Seite 244–251
4 Yance, Donald R: Adaptogene in der medizinischen Kräuterheilkunde. Rottenburg a. N. 2019, Seite 123–124

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